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Petition zur Osttangente an Bundesrätin Doris Leuthard

Die Unterschriftensammlung für die von der IG Osttangente und unserem Verein gemeinsam lancierte Petition zur Osttangente hat ein sehr erfreuliches Resultat gerbracht:

Die Petition wurde von 11098 Personen unterzeichnet!

Die Unterschriften wurden am 31. Mai 2011 einem Vertreter des UVEK in Bern übergeben.



Herzlichen Dank an alle, die bei der Unterschriftensammlung geholfen haben und an die Unterzeichner.



Petition Lärmschutz an der Basler Osttangente jetzt!

„Für Wohnqualität in den Quartieren – Lärmschutz an der Basler Osttangente jetzt!”

Die Petition wurde von mehr als 3500 Personen unterzeichnet!

Die Petition wurde am 14. September 2016, um 12 Uhr beim Rathaus übergeben.

Vielen Dank an die UnterzeichnerInnen und an alle HelferInnen!


  • Treffen mit Vertretern des ASTRA: Unser Vorstand traf sich am Donnerstag, 18. August 2011, in Jeans Garten mit Herrn Jürg Röthlisberger, Vizedirektor des ASTRA und Vorsteher der Abteilung Strasseninfrastruktur, und Herrn Andreas Schneider, Leiter Projektmanagement Nord, zu einem etwa zweistündigen Gespräch, in dem wir unsere Anliegen, Befürchtungen und Fragen vorbringen, die Position sowie die Rahmenbedingungen des ASTRA erfahren und die zwei Gesprächspartner einen Eindruck von der Situation an der Osttangente gewinnen konnten. Mit den Plänen zu den drei Varianten (oberirdischer Ausbau, Tunnel im Kleinbasel, Tunnel auf der gesamten Länge) ist nach Aussage Herrn Röthlisbergers in etwa 6 Monaten zu rechnen. Dann werden wir die Möglichkeit haben Stellung zu nehmen.

  • Treffen mit Regierungsrat Wessels: Am Montag, 26. März 2012, trafen sich je eine Vertretung unseres Vereins und der IG Osttangente auf dem Bau- und Verkehrsdepartement mit RR Wessels und seinen Mitarbeitern. Dabei wurde mitgeteilt, dass der Widerstand der betroffenen Bevölkerung, inbesondere die Petition an Frau BR Leuthard, die Bemühungen des Departements und der Politik Früchte getragen haben, das ASTRA deshalb seinen Widerstand gegen die Tunnellösung aufgegeben hat und bereit ist, gemeinsam mit Basel eine städte- und damit menschenverträgliche Variante auszuarbeiten. Eine erfreuliche Entwicklung!

  • Stand der Planung Osttangente Ende 2012: Keine der neun in der Zwischenzeit ausgearbeiteten Varianten zur oberirdischen Kapazitätserweiterung erfüllen alle Anforderungen. Die Planung muss deshalb optimiert werden. Das Projekt soll Mitte 2013 vorliegen. Dies erfuhr je eine Delegation unseres Vereins und der IG Osttangente anlässlich einer Sitzung mit Regierungsrat Dr. Hans-Peter Wessels und seinen Mitarbeitern am 13. Dezember 2012 auf dem Bau- und Verkehrsdepartement BS.

  • Kantonaler Richtplan: In der Anpassung 2012 des Kantonalen Richtplans steht, die Osttangente verlaufe unter Umständen in Zukunft zwischen Schwarzwaldtunnel und Hagnau teilweise oberirdisch. Damit verbunden wird gefordert, Teile der A2 sollen im Grossbasel überdeckt bzw. eingehaust werden. Eine Erwähnung ebenso dringender entsprechender Schutzmassnahmen gegen Verkehrslärm und -gestank im Kleinbasel fehlt gänzlich. Der Vereinsvorstand hat schriftlich fristgerecht dagegen protestiert und fordert eine Anpassung der Richtlinien in dem Sinne, dass im Einvernehmen mit den Betroffenen im Abschnitt der A2 zwischen Schwarzwaldtunnel und Hagnau eine Tunnellösung gesucht wird und im Kleinbasel dringliche Massnahmen gegen Luft- und Lärmimmissionen getroffen werden. Hier finden Sie unseren Protestbrief.

  • Sitzung mit Regierungsrat Hans-Peter Wessels: In einer Sitzung mit RR Hans-Peter Wessels und seinen engsten Mitarbeitern am 25.8.2014 wurden Vertreter der IG Osttangente und unseres Vereins aus erster Hand über die neuste Entwicklung an der Osttangente informiert. Dass unser Kampf gegen die oberirdische Verbreiterung erfolgreich war, erfüllt uns natürlich mit grosser Genugtuung. Dabei stiess unsere zweite Hauptforderung, ein wirkungsvoller und vom Gesetz vorgeschriebener Lärmschutz müsse unverzüglich und nicht erst nach Fertigstellung des Tunnels umgesetzt werden, beim BVD BS erfreulicherweise auf offene Ohren. Die beiden RR Brutschin und Wessels unterstützen diese Forderung in einem gemeinsamen Brief ans ASTRA explizit. Die beiden Anwohnerorganisationen planen zusammen mit dem BVD BS und dem ASTRA auf den Spätherbst eine öffentliche Veranstaltung zur Information der betroffenen und interessierten Bevölkerung.

  • Sitzung mit dem neuen Leiter der Standortentwicklung Basel/Kaiseraugst der Roche: Am Freitag, 9.1.15, traf sich eine Delegation unseres Vereins mit dem neuen Leiter der Standortentwicklung Basel/Kaiseraugst der Roche, Herrn Ingo Pohl, zur Abklärung der Möglichkeiten, gemeinsam Druck zur Beschleunigung des Projekts "S-Bahn-Haltestelle Solitude" zu machen. Herr Pohl bestätigte mündlich und übergab uns Dokumente (Vernehmlassungsberichte ÖV-Programm 2010-2013 und 2014-2017), die belegen, dass auch die Roche die Haltestelle als ein zentrales Anliegen betrachtet und sie dementsprechend fordert. Der Ball liegt also beim Amt für Mobilität BS, das vor Weihnachten 14 eine technische Machbarkeitsstudie für eine S-Bahn-Haltestelle Solitude in Auftrag gegeben hat. Das Schreiben unseres Vereins vom 15.1.15 verschafft dem gemeinsamen Anliegen der Roche, der Bevölkerung und unsers Vereins Nachdruck.

  • Informationssitzung zum geplanten Parkhaus an der Schwarzwaldstrasse: Auf Einladung der Roche trafen sich Vertreter unseres Vereins, der Roche und der für den Bau verantwortlichen Firmen am 20. Mai 2015 zu einer Informationssitzung zum geplanten Parkhaus an der Schwarzwaldstrasse. Der Beginn der Bauarbeiten ist für Anfang 2016 geplant. Das Parkhaus soll Anfang 2017 bezugsbereit sein und und ist ein Provisorium für höchstens 15 Jahre. Unser Verein weist auf die weitere, unzumutbare Belastung für die Anwohnerschaft hin und beanstandet diverse Auswirkungen der laufenden Bauarbeiten. Herr Jan Leibundgut, Leiter Liegenschaftsmanagement Roche, verspricht, allen Beanstandungen nachzugehen. Der Rechtsweg wird schwierig, wir setzen uns jedoch, wie angekündigt, gegen den Bau des Parkhauses zur Wehr.

  • Informationsveranstaltung Lärmsanierung Osttangente: Der Vorstand unseres Vereins und der Leitungsausschuss der IG Osttangente trafen sich am 26. Mai 2015 zu einer Informationsveranstaltung Lärmsanierung Osttangente Basel mit den Spitzen des ASTRA Filiale Zofingen und einer Delegation des BVD Basel-Stadt. Obwohl Basel und Zofingen nach eigenen Aussagen optimal zusammenarbeiten, sind die Ermittlung des zukünftigen Strassenlärms und die Festlegung der Massnahmen eine komplizierte und langwierige Angelegenheit. Die Realisierung wirkungsvoller Lärmschutzmassnahmen ist nicht vor 2021 zu erwarten. Wir werden weiter dafür kämpfen, dass punktuell Verbesserungen im Lärmschutz kurzfristiger umgesetzt werden.

  • Gelegenheit, unsere Anliegen hinsichtlich Lärmschutz an der OT vor der Petitionskommission zu erläutern: Am Montag, 16.1.17, hatte eine Dreierdelegation unserer beiden Anwohnerorganisationen IG Osttangente und Verein die Gelegenheit, die am 14.9.16 eingereichte und an den Grossen Rat sowie an den Regierungsrat gerichtete Petition "Für Wohnqualität in den Quartieren - Lärmschutz an der Basler Osttangente jetzt!" vor der Petitionskommission zu erläutern. Die Unterlagen, die unsere Sprecherin Veronika Röthlisberger verwendete, dokumentieren unsere Anliegen (Link zu den Unterlagen). Wir haben den Eindruck, wir seien auf viel Verständnis gestossen, was sich daraus ergibt, wird die Zukunft zeigen. Ebenfalls Gelegenheit, ihre Standpunkte einzubringen, hatten Richard Kocherhans vom ASTRA und Roger Reinauer vom BVD BS, die ihre bekannten Argumente vorbrachten. Als erfreuliche Neuigkeiten erfuhren wir, dass auf der ganzen Strecke der bestehenden Osttangente ein lärmarmer Belag vorgesehen ist und uns Einsitz in die Begleitgruppe, für den wir gekämpft haben, gewährt werden soll. Weitere geplante Lärmschutzmassnahmen entlang der OT sollen im Verlaufe dieses Jahres kommuniziert werden.

  • Besprechung von Lärmfragen mit Regierungsrat Wessels und Verantwortlichen des AUE BS: Besprechung von Lärmfragen vor allem die Eisenbahn, aber auch die Strasse betreffend mit Regierungsrat Hans-Peter Wessels und Verantwortlichen des Amts für Umwelt und Energie (AUE BS), vertreten durch Matthias Nahholz, Leiter, und Harald Hikel, Leiter Abteilung Lärmschutz.
    Am Montag, 30. Januar 2017, hatten Delegationen der IG und unseres Vereins sowie Vertreter der Erlenmatt endlich dank Regierungsrat Wessels' Initiative Gelegenheit, auf dem Departement mit den Verantwortlichen über die vielfältigen Lärmplagen zu reden. Wir haben schon immer eine integrative Sicht auf die Problematik angestrebt, eine Diskussion über die Belastung durch Strasse und Schiene. Was dabei zur Sprache kam, kann hier nachgelesen werden.

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