HEUTIGE SITUATION AN DER OSTTANGENTE

Die Osttangente zwischen Schwarzwaldtunnel und Gellertdreieck


Plan

Der geplante Ausbau betrifft den oberirdischen Abschnitt der A2 zwischen dem Schwarzwaldtunnel und dem Gellertdreieck (siehe nebenstehende Karte) und somit die Quartiere Wettstein, Hirzbrunnen, Breite, Gellert und St. Alban sowie die Gemeinde Birsfelden. Inklusive Lokalstrassen und Ein- und Ausfahrten umfasst die Osttangente in diesem Gebiet jetzt schon bis zu 10 Fahrspuren. Im Bereich zwischen Schwarzwaldtunnel und Schwarzwaldbrücke wird die Osttangente zudem als Hochstrasse geführt, d.h. die Autobahn verläuft auf einer Ebene über den Lokalstrassen. Die Osttangente befördert zum grössten Teil den Transitverkehr auf der Nord-Süd-Achse. Hunderte von Lastwagen sind an Werktagen auf diesem Abschnitt unterwegs.


Die heutige Situation


Die Osttangente führt durch ein dicht bewohntes Stadtgebiet. Bereits beim Bau der heutigen Autobahn wurden Teile der angrenzenden Parzellen an der Schwarzwaldallee enteignet. Die Wohnhäuser stehen entsprechend nahe an der stark befahrenen Strasse. Die Belastung der Anwohnerschaft durch Lärm und Schadstoffe ist durch den ständig wachsenden Verkehr immer grösser geworden. Die Lärmschutzmassnahmen entlang der Trasse sind unzureichend und den heutigen Bedürfnissen in keiner Weise angepasst. Die nachstehenden Bilder zeigen die Situation östlich der Schwarzwaldalle, zwischen Wettsteinallee und Grenzacherstrasse. Sie entsprechen dem Blick aus den Häusern Richtung Osttangente. Man erkennt die durchsichtigen Schallschutzwände der Autobahn oben und die Lärmschutzwände für die Lokalstrasse darunter.
Bild1 SW-allee Bild2 SW-allee
Bild3 SW-allee Bild4 SW-allee
Die Osttangente ist einer der meistbefahrenen Strassenabschnitte der Schweiz. Auf der Höhe des Gellertdreiecks kommt es deshalb immer wieder zu Staus, weshalb dieser Abschnitt als ein Engpass auf dem Nationalstrassennetz erkannt wurde, was ihn zu einem Bestandteil des folgenden Bundesbeschlusses machte.

Verein Ausbau Osttangente - so nicht!

Unser Ziel ist der Erhalt der Lebens- und Wohnqualität in den vom Ausbau betroffenen Quartieren, vor allem im Kleinbasel. Wir lehnen den geplanten Nationalstrassenausbau mitten durch ein dicht besiedeltes Wohngebiet ab. Weitere Informationen zu unserem Verein und Möglichkeiten, uns zu unterstützen, finden Sie hier.

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